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Munich American Peace Committee (MAPC)

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Das Munich American Peace Committee (MAPC) wurde in der Zeit der Nachrüstungsdebatte geboren und hatte sein erstes Auftreten mit Fahne und viel Singen bei der Menschenkette, die im Herbst 1983 gegen das Aufstellen der Pershing Raketen aufgrund des Nato-Doppelbeschlusses protestierte. Die Mitglieder von MAPC sind überwiegend US-Amerikaner, die über die amerikanische Außenpolitik, den amerikanischen Unilateralismus und den Verfall der Demokratie beunruhigt sind. Wir sind bestrebt, die Vielfalt der in den USA existierenden Meinungen aufzuzeigen, von der man in der Presse üblicherweise wenig erfährt.

Unser Anliegen war und ist es, die Themen, Aktionen und Akteure der US amerikanischen Friedens- und Gerechtigkeitsbewegung hier bekannt zu machen und umgekehrt über die Anliegen der deutschen Friedensbewegung über unsere Kontakte in den USA zu informieren. Zu Themen wie Abrüstung, Konversion, Flüchtlingsschutz, gewaltloser Widerstand, US-Außenpolitik und dem Anliegen der US-Indianer haben wir interessierte Zuhörer und Leser gefunden.

In den letzten Jahren hat sich MAPC verstärkt mit der Auswirkung der Globalisierung im Zusammenhang mit der amerikanischen Außenpolitik auseinandergesetzt.

Unsere Aktivitäten nehmen naturgemäß in Zeiten einer aktuellen Krise zu. Das Themenkreis um den 11. September und den zunehmenden US-Unilateralismus steht gegenwärtig im Vordergrund unserer Aktivitäten.

Unsere Arbeit besteht aus der Teilnahme an Demonstrationen, diese auch selbst zu organisieren und darin, uns zu informieren und politisch kundig zu machen, Briefe an unsere Regierung, unsere Senatoren und Parlamentarier zu schreiben, uns mit anderen politischen Gruppen zu treffen und uns an Podiums- Fernseh- und Rundfunk- Diskussionen zu beteiligen.

Wir treffen uns einmal im Monat, um uns auszutauschen und um Aktionen zu planen.Wir sind offen für englisch sprechenden Zuwachs.

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